Tischkarte und Menükarte
Ein kleiner Code auf jedem Platz. Wer zwischen zwei Gängen ein schönes Bild macht, lädt es gleich hoch, bevor es im Handy untergeht.
Hochzeit · Fotos · Gäste
Ein Code auf jedem Tisch, und die Fotos eurer Gäste landen an einem Ort statt in zwanzig Chats. Dazu der Weg zur Location auf der Einladung und das WLAN im Saal. Kostenlos, ohne Anmeldung und in Druckqualität für Tischkarte, Schild und Einladung.
Zuletzt aktualisiert:
Für die Fotos den Link zu eurem Album oder Upload-Ordner einfügen. Daneben warten der Weg zur Location und das WLAN für die Gäste.
Der Link zu eurem geteilten Album oder Upload-Ordner. Ohne https:// davor ergänzen wir es. Mehr zum Link-Code
Mit Koordinaten wird der Punkt exakt gesetzt. Nur eine Anschrift genügt aber auch. Mehr zum Standort-Code
Gäste scannen und sind im Netz — ohne das Passwort vorlesen zu müssen. Mehr zum WLAN-Code
Fülle links mindestens ein Feld aus — der QR-Code erscheint sofort.
Für den Druck SVG, PDF oder EPS nehmen. Diese Vektordateien bleiben in jeder Größe scharf.
PNG, JPG, SVG oder WebP, höchstens 2 MB. Die Datei bleibt auf deinem Gerät, sie wird nicht hochgeladen.
Überweisungs-Codes bleiben ohne Logo: Der Standard schreibt die Fehlerkorrektur M vor, und damit wäre ein Logo zu riskant.
Die Module unter dem Logo bleiben frei. Teste den Code vor dem Druck mit zwei Handys, gerade bei „Groß“.
Bis zu 24 Zeichen. Emojis fallen weg, damit PDF und EPS denselben Text zeigen wie die Vorschau.
Höhere Stufen überstehen Kratzer und Logos, machen das Muster aber dichter.
Für Überweisungs-Codes schreibt der Standard die Stufe M vor.
Der helle Rand gehört zum Code. Weniger als 4 Module machen Ärger.
Anzeige
So funktioniert’s
Ein geteiltes Album oder ein Ordner, in den Gäste hochladen dürfen, bei einem Dienst, den ihr ohnehin nutzt. Von dort kopiert ihr den Link zum Teilen.
Link einfügen, den Rahmen mit „Teilt eure Fotos“ wählen und die Farben an Einladung und Tischkarten anpassen. Für den Druck als PDF oder SVG laden.
Scannen, ein Testbild hochladen, nachsehen, ob es ankommt. Und zwar mit einem Handy, auf dem ihr nicht angemeldet seid. Erst dann gehen die Tischkarten in den Druck.
Einsatz
Ein kleiner Code auf jedem Platz. Wer zwischen zwei Gängen ein schönes Bild macht, lädt es gleich hoch, bevor es im Handy untergeht.
Ein Schild neben dem Gästebuch oder der Fotobox: „Teilt eure Fotos mit uns“. Groß genug gedruckt, scannen Gäste es im Vorbeigehen.
Ein Standort-Code öffnet die Karten-App mit der Location als Ziel, niemand muss die Adresse abtippen. Ein Link-Code führt zur Hochzeitswebsite mit Zeitplan und Zusage.
Auf dem Land ist der Empfang oft schwach. Bietet die Location ein WLAN für Gäste an, hilft ein WLAN-Code am Eingang, und die Fotos laden schneller hoch.
Nach der Feier auf der Dankeskarte der Link zum fertigen Album. So kommen auch die Gäste an die Bilder, die selbst keine gemacht haben.
Dasselbe in klein: ein Ordner für die Bilder des Abends, ein Code auf dem Getränkeschild oder im Gruppenchat.
Wohin der Code führt
Der Code enthält nur einen Link. Wohin er führt, entscheidet ihr, und das ist die wichtigste Entscheidung: Sie legt fest, was Gäste sehen und was sie dafür tun müssen.
Wer den Code scannt oder nur ein Foto der Tischkarte hat, kommt an den Link. Für private Bilder ist ein Upload-Ordner deshalb die vorsichtigere Wahl: Gäste sehen nichts, und ihr teilt das fertige Album später gezielt. Fragt eure Gäste, bevor ihr Bilder von ihnen öffentlich zeigt.
Aus der Praxis
Hundert Gäste mit je zehn Fotos in voller Auflösung sind schnell einige Gigabyte, mit Videos ein Vielfaches. Prüft vorher, ob der Speicher reicht. Ein voller Ordner nimmt nichts mehr an, und das merkt ihr erst nach der Feier.
Am Tisch scannt man aus etwa 30 cm. Ein typischer Upload-Link braucht dafür rund 4 cm Kantenlänge, mit Logo gut 5 cm. Ein Schild, das man aus einem Meter scannt, sollte 13 cm oder mehr haben.
Gold auf Creme sieht edel aus, scannt aber schlecht: Die Module brauchen deutlichen Kontrast zum Hintergrund. Dunkelgrün, Nachtblau oder Bordeaux auf hellem Papier gehen gut. Die Vorschau warnt, wenn der Kontrast nicht reicht.
Schreibt unter den Code, was passiert, etwa „Scannen und eure Fotos mit uns teilen“. Braucht man kein Konto, sagt das ruhig dazu. Wer weiß, was ihn erwartet, scannt eher, gerade die ältere Verwandtschaft.
Gut zu wissen
Der Größenrechner im Ratgeber nennt für jeden Leseabstand die passende Kantenlänge, von der Tischkarte bis zum Schild am Eingang.
Zum GrößenrechnerZum Scannen genügt die Kamera des Handys. Ob Gäste zum Hochladen eine App oder ein Konto brauchen, hängt vom Ziel des Links ab. Bei einer Dateianfrage von Dropbox oder einem Nextcloud-Link nur zum Hochladen geht es im Browser, ohne eigenes Konto.
Einer, den ihr schon nutzt und bei dem genug Speicher frei ist. Zum Sammeln ohne Konto für die Gäste eignen sich eine Dateianfrage bei Dropbox oder ein Upload-Link in Nextcloud. Sollen alle alle Bilder sehen, nehmt ein geteiltes Album, etwa bei Google Fotos.
Nein, ein Code führt zu genau einem Ziel. Ihr macht drei Codes, oben im Generator stehen dafür Link, Adresse und WLAN nebeneinander. Oder ihr verlinkt eine Hochzeitswebsite, auf der alles steht.
Für einen typischen Upload-Link aus 30 cm Abstand rund 4 cm Kantenlänge, mit Logo gut 5 cm, jeweils plus heller Rand rundherum. Je kürzer der Link, desto gröber das Muster und desto kleiner darf der Code sein.
Nein. Der Code ist statisch und hängt nicht an unserem Server. Er funktioniert, solange es euer Album oder euren Ordner gibt. So finden Gäste die Bilder auch Jahre später noch über die Dankeskarte.
Jeder, der den Code scannt oder ein Foto davon hat, kommt an den Link. Bei einem Upload-Ordner sieht man dort nichts, man kann nur hochladen. Bei einem geteilten Album sieht jeder mit dem Link alle Bilder. Wählt danach, wie privat die Fotos bleiben sollen.
Mit einem Standort-Code auf der Einladung: Er öffnet die Karten-App mit der Location als Ziel. Im Generator oben heißt er „Adresse“. Mit Koordinaten trifft er auch ein Gut oder eine Hütte ohne Hausnummer.