Speisekarte und Tischaufsteller
Ein Code mit dem Logo des Lokals gehört sichtbar zum Lokal und wirkt nicht wie ein fremder Aufkleber. Gäste scannen eher, was sie zuordnen können.
Logo · Rahmen
Dein Logo in der Mitte, auf Wunsch ein Rahmen mit „Scan mich“. Das Logo wird nicht hochgeladen: Dein Browser liest die Datei selbst und zeichnet sie in den Code. Kostenlos, ohne Anmeldung und ohne Wasserzeichen.
Zuletzt aktualisiert:
Erst den Inhalt eintragen, dann unter „Logo, Rahmen und Farben“ das Logo wählen. Die Vorschau zeigt sofort, wie der Code aussieht.
Ohne https:// davor ergänzen wir es automatisch. Mehr zum Link-Code
Als vCard gespeichert — das Smartphone legt daraus direkt einen Kontakt an. Mehr zur vCard
Mit Koordinaten wird der Punkt exakt gesetzt. Nur eine Anschrift genügt aber auch. Mehr zum Standort-Code
Gäste scannen und sind im Netz — ohne das Passwort vorlesen zu müssen. Mehr zum WLAN-Code
Die Banking-App übernimmt Empfänger, IBAN, Betrag und Verwendungszweck. Bekannt als GiroCode oder EPC-QR-Code. Mehr zum Überweisungs-Code
So, wie er bei der Bank hinterlegt ist — die Bank des Zahlers gleicht Name und IBAN ab.
Leer lassen, wenn der Zahler den Betrag selbst eintragen soll.
Meist verzichtbar: Innerhalb von EU und EWR genügt die IBAN.
Etwa Rechnungs- oder Mitgliedsnummer, höchstens 140 Zeichen.
Ein PayPal.Me-Link: Wer scannt, landet auf deiner PayPal-Seite, auf Wunsch mit vorausgefülltem Betrag. Mehr zum PayPal-Code
Steht in der PayPal-App in deinem Profil. Der Name allein genügt, ein kopierter Link geht auch.
Leer lassen, wenn der Zahler den Betrag selbst eintippt.
Öffnet das Mailprogramm mit vorbereiteter Nachricht.
Startet einen Anruf an die hinterlegte Nummer.
Öffnet die Nachrichten-App mit vorgeschriebenem Text.
Reiner Text, den der Scanner einfach anzeigt.
Fülle links mindestens ein Feld aus — der QR-Code erscheint sofort.
Für den Druck SVG, PDF oder EPS nehmen. Diese Vektordateien bleiben in jeder Größe scharf.
PNG, JPG, SVG oder WebP, höchstens 2 MB. Die Datei bleibt auf deinem Gerät, sie wird nicht hochgeladen.
Überweisungs-Codes bleiben ohne Logo: Der Standard schreibt die Fehlerkorrektur M vor, und damit wäre ein Logo zu riskant.
Die Module unter dem Logo bleiben frei. Teste den Code vor dem Druck mit zwei Handys, gerade bei „Groß“.
Bis zu 24 Zeichen. Emojis fallen weg, damit PDF und EPS denselben Text zeigen wie die Vorschau.
Höhere Stufen überstehen Kratzer und Logos, machen das Muster aber dichter.
Für Überweisungs-Codes schreibt der Standard die Stufe M vor.
Der helle Rand gehört zum Code. Weniger als 4 Module machen Ärger.
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So funktioniert’s
Link, WLAN, Visitenkarte oder eine andere Art. Je kürzer der Inhalt, desto gröber das Muster und desto mehr Spielraum bleibt für das Logo.
PNG, JPG, SVG oder WebP aus deinen Dateien. Die Fehlerkorrektur springt auf H, die Module unter dem Logo bleiben frei. Dazu auf Wunsch ein Rahmen mit eigenem Text.
Mit zwei verschiedenen Handys scannen, dann als SVG, PDF oder EPS für den Druck laden. Module, Rahmen und Text bleiben darin Vektoren und in jeder Größe scharf.
Einsatz
Ein Code mit dem Logo des Lokals gehört sichtbar zum Lokal und wirkt nicht wie ein fremder Aufkleber. Gäste scannen eher, was sie zuordnen können.
Auf dem Produkt führt der Code zu Anleitung, Inhaltsstoffen oder Nachkauf. Das Logo zeigt, dass er vom Hersteller stammt.
Mit Rahmen und „Scan mich“ ist klar, dass der Code zum Scannen da ist, auch für Leute, die das nicht jeden Tag tun.
Öffnungszeiten, Terminbuchung oder das WLAN für Gäste: ein Code, der zum Auftritt des Geschäfts passt.
Das Firmenlogo im Code, daneben Name und Nummer. Bei einer vCard mit vielen Feldern wird das Muster mit Logo dicht. Dann lieber einen kurzen Link auf die Kontaktseite nehmen.
Das Vereinswappen in der Mitte, „Jetzt anmelden“ in der Sprechblase. Auf dem Aushang sieht man gleich, wer dahintersteht.
Was mit dem Logo passiert
Ein Logo nimmt dem Muster einen Teil seiner Fläche. Dass der Code trotzdem funktioniert, verdankt er der Fehlerkorrektur. Der Generator legt deshalb einiges fest, statt es dir zu überlassen:
Überweisungs-Codes bleiben ohne Logo. Der Standard der europäischen Banken schreibt dort die Fehlerkorrektur M vor, und mit M wäre ein Logo zu riskant. Ein Rahmen geht auch dort.
Aus der Praxis
In der Mitte eines QR-Codes ist wenig Platz. Ein Bildzeichen oder ein Monogramm bleibt erkennbar, ein langer Schriftzug wird winzig. Am besten wirkt ein SVG oder ein PNG mit transparentem Hintergrund.
Das Logo ändert nichts an den Grundregeln: dunkle Module auf hellem Grund, deutlicher Kontrast, die Ruhezone rundherum. Eine Firmenfarbe für die Module geht, solange sie dunkel genug ist; die Vorschau warnt, wenn nicht.
20 % der Kantenlänge reichen für die meisten Logos. „Groß“ lohnt sich nur, wenn der Code groß genug gedruckt wird. Je größer das Logo, desto weniger Reserve bleibt für Kratzer und schlechtes Licht.
Mit einem iPhone und einem Android-Handy scannen, einmal aus der Nähe und einmal aus Armlänge. Erst wenn beide sofort reagieren, geht die Auflage in den Druck.
Gut zu wissen
Der Generator auf der Startseite bietet alle zehn Arten von Codes, mit denselben Möglichkeiten für Logo, Rahmen und Farben.
Zum Generator auf der StartseiteNein. Dein Browser liest die Datei mit einer eingebauten Funktion und zeichnet sie direkt in den Code. Es gibt bei uns keinen Server, der sie annehmen könnte. Das lässt sich prüfen: Lade die Seite, trenne die Internetverbindung und wähle dann das Logo. Es funktioniert genauso.
Höchstens ein Viertel der Kantenlänge, also gut 6 % der Fläche. Zur Wahl stehen 15, 20 und 25 %. „Mittel“ ist ein guter Anfang; „Groß“ nur, wenn der Code groß gedruckt wird und du ihn vorher mit mehreren Handys getestet hast.
Mit Logo ist die Fehlerkorrektur H fest eingestellt. Sie speichert so viele Prüfdaten, dass bis zu 30 % des Musters fehlen dürfen. Dafür braucht der Code mehr Module. Ein kurzer Inhalt hilft: Je weniger drinsteht, desto gröber das Muster.
Am besten ein SVG oder ein PNG mit transparentem Hintergrund, etwa 500 Pixel breit. JPG und WebP gehen auch; ein JPG bringt allerdings seinen eigenen Hintergrund mit. Die Datei darf höchstens 2 MB groß sein.
Im SVG steckt das Logo so, wie du es gewählt hast. Im PDF und EPS steckt es als Bild mit 600 Pixeln an der längeren Seite, auf der Hintergrundfarbe des Codes; Transparenz geht dabei verloren. Module, Rahmen und Text bleiben Vektoren und sind in jeder Größe scharf.
Er sagt, wozu der Code da ist, und hebt ihn von der übrigen Gestaltung ab. Der Rahmen liegt außerhalb der Ruhezone, das Muster bleibt unberührt. Den Text wählst du selbst, bis zu 24 Zeichen; Emojis fallen weg, weil PDF und EPS sie nicht darstellen.
Ja. Rahmen und Logo sind unabhängig voneinander. Ohne Logo bleibt die Fehlerkorrektur frei wählbar, und auch Überweisungs-Codes bekommen auf Wunsch einen Rahmen.
Nein. Logo, Rahmen und alle Dateiformate sind kostenlos, ohne Anmeldung und ohne Wasserzeichen. Der Code ist statisch: Er enthält deinen Inhalt selbst und läuft nicht ab.