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Logo · Rahmen

QR-Code mit Logo

Dein Logo in der Mitte, auf Wunsch ein Rahmen mit „Scan mich“. Das Logo wird nicht hochgeladen: Dein Browser liest die Datei selbst und zeichnet sie in den Code. Kostenlos, ohne Anmeldung und ohne Wasserzeichen.

  • Keine Registrierung
  • Keine Cookies
  • Kein Upload
  • Dauerhaft gültig

Zuletzt aktualisiert:

Dein Code mit Logo

Erst den Inhalt eintragen, dann unter „Logo, Rahmen und Farben“ das Logo wählen. Die Vorschau zeigt sofort, wie der Code aussieht.

Ohne https:// davor ergänzen wir es automatisch. Mehr zum Link-Code

Vorschau

Fülle links mindestens ein Feld aus — der QR-Code erscheint sofort.

Für den Druck SVG, PDF oder EPS nehmen. Diese Vektordateien bleiben in jeder Größe scharf.

Logo, Rahmen und Farben

PNG, JPG, SVG oder WebP, höchstens 2 MB. Die Datei bleibt auf deinem Gerät, sie wird nicht hochgeladen.

Höhere Stufen überstehen Kratzer und Logos, machen das Muster aber dichter.

Der helle Rand gehört zum Code. Weniger als 4 Module machen Ärger.

Kodierter Inhalt

          

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So funktioniert’s

Drei Schritte zum Code mit Logo

  1. Inhalt eintragen

    Link, WLAN, Visitenkarte oder eine andere Art. Je kürzer der Inhalt, desto gröber das Muster und desto mehr Spielraum bleibt für das Logo.

  2. Logo und Rahmen wählen

    PNG, JPG, SVG oder WebP aus deinen Dateien. Die Fehlerkorrektur springt auf H, die Module unter dem Logo bleiben frei. Dazu auf Wunsch ein Rahmen mit eigenem Text.

  3. Testen und laden

    Mit zwei verschiedenen Handys scannen, dann als SVG, PDF oder EPS für den Druck laden. Module, Rahmen und Text bleiben darin Vektoren und in jeder Größe scharf.

Einsatz

Wo ein Logo im Code hilft

Speisekarte und Tischaufsteller

Ein Code mit dem Logo des Lokals gehört sichtbar zum Lokal und wirkt nicht wie ein fremder Aufkleber. Gäste scannen eher, was sie zuordnen können.

Verpackung und Etikett

Auf dem Produkt führt der Code zu Anleitung, Inhaltsstoffen oder Nachkauf. Das Logo zeigt, dass er vom Hersteller stammt.

Flyer und Plakat

Mit Rahmen und „Scan mich“ ist klar, dass der Code zum Scannen da ist, auch für Leute, die das nicht jeden Tag tun.

Schaufenster und Eingangstür

Öffnungszeiten, Terminbuchung oder das WLAN für Gäste: ein Code, der zum Auftritt des Geschäfts passt.

Visitenkarte

Das Firmenlogo im Code, daneben Name und Nummer. Bei einer vCard mit vielen Feldern wird das Muster mit Logo dicht. Dann lieber einen kurzen Link auf die Kontaktseite nehmen.

Verein und Veranstaltung

Das Vereinswappen in der Mitte, „Jetzt anmelden“ in der Sprechblase. Auf dem Aushang sieht man gleich, wer dahintersteht.

Was mit dem Logo passiert

Sicherungen, damit der Code lesbar bleibt

Ein Logo nimmt dem Muster einen Teil seiner Fläche. Dass der Code trotzdem funktioniert, verdankt er der Fehlerkorrektur. Der Generator legt deshalb einiges fest, statt es dir zu überlassen:

Fehlerkorrektur H
Mit Logo ist die höchste Stufe fest eingestellt. Sie gleicht bis zu 30 % fehlender Fläche aus. Das Muster wird dadurch dichter.
Höchstens ein Viertel
Das Logo nimmt höchstens 25 % der Kantenlänge ein, also gut 6 % der Fläche. Größer bieten wir nicht an: Dann bliebe zu wenig Reserve für Kratzer, Schmutz und schlechtes Licht.
Module ausgespart
Unter dem Logo fallen die Module ganz weg, statt halb verdeckt zu werden. So bleibt ein heller Rand um das Logo, und kein Modul ist nur zur Hälfte zu sehen.
Ecken bleiben frei
Die drei großen Quadrate in den Ecken und die Formatangaben daneben braucht jeder Scanner zuerst. Das Logo sitzt in der Mitte und lässt sie frei. Sehr kurze Inhalte bekommen dafür ein etwas größeres Raster.
Rahmen außerhalb
Rahmen und Sprechblase liegen außerhalb der Ruhezone. Der helle Rand um das Muster bleibt vollständig erhalten.
Datei bleibt bei dir
Dein Browser liest das Logo selbst. Es wird nicht hochgeladen und nicht gespeichert. Schließt du die Seite, ist es weg.

Überweisungs-Codes bleiben ohne Logo. Der Standard der europäischen Banken schreibt dort die Fehlerkorrektur M vor, und mit M wäre ein Logo zu riskant. Ein Rahmen geht auch dort.

Aus der Praxis

Worauf es beim Logo ankommt

Einfaches Zeichen statt ganzer Schriftzug

In der Mitte eines QR-Codes ist wenig Platz. Ein Bildzeichen oder ein Monogramm bleibt erkennbar, ein langer Schriftzug wird winzig. Am besten wirkt ein SVG oder ein PNG mit transparentem Hintergrund.

Kontrast bleibt Pflicht

Das Logo ändert nichts an den Grundregeln: dunkle Module auf hellem Grund, deutlicher Kontrast, die Ruhezone rundherum. Eine Firmenfarbe für die Module geht, solange sie dunkel genug ist; die Vorschau warnt, wenn nicht.

Mit „Mittel“ anfangen

20 % der Kantenlänge reichen für die meisten Logos. „Groß“ lohnt sich nur, wenn der Code groß genug gedruckt wird. Je größer das Logo, desto weniger Reserve bleibt für Kratzer und schlechtes Licht.

Vor dem Druck testen

Mit einem iPhone und einem Android-Handy scannen, einmal aus der Nähe und einmal aus Armlänge. Erst wenn beide sofort reagieren, geht die Auflage in den Druck.

Gut zu wissen

Fragen zum QR-Code mit Logo

Ein Code ohne Logo?

Der Generator auf der Startseite bietet alle zehn Arten von Codes, mit denselben Möglichkeiten für Logo, Rahmen und Farben.

Zum Generator auf der Startseite
Wird mein Logo hochgeladen?

Nein. Dein Browser liest die Datei mit einer eingebauten Funktion und zeichnet sie direkt in den Code. Es gibt bei uns keinen Server, der sie annehmen könnte. Das lässt sich prüfen: Lade die Seite, trenne die Internetverbindung und wähle dann das Logo. Es funktioniert genauso.

Wie groß darf das Logo sein?

Höchstens ein Viertel der Kantenlänge, also gut 6 % der Fläche. Zur Wahl stehen 15, 20 und 25 %. „Mittel“ ist ein guter Anfang; „Groß“ nur, wenn der Code groß gedruckt wird und du ihn vorher mit mehreren Handys getestet hast.

Warum wird das Muster mit Logo dichter?

Mit Logo ist die Fehlerkorrektur H fest eingestellt. Sie speichert so viele Prüfdaten, dass bis zu 30 % des Musters fehlen dürfen. Dafür braucht der Code mehr Module. Ein kurzer Inhalt hilft: Je weniger drinsteht, desto gröber das Muster.

Welche Datei eignet sich als Logo?

Am besten ein SVG oder ein PNG mit transparentem Hintergrund, etwa 500 Pixel breit. JPG und WebP gehen auch; ein JPG bringt allerdings seinen eigenen Hintergrund mit. Die Datei darf höchstens 2 MB groß sein.

Wie steckt das Logo im PDF und EPS?

Im SVG steckt das Logo so, wie du es gewählt hast. Im PDF und EPS steckt es als Bild mit 600 Pixeln an der längeren Seite, auf der Hintergrundfarbe des Codes; Transparenz geht dabei verloren. Module, Rahmen und Text bleiben Vektoren und sind in jeder Größe scharf.

Was bringt ein Rahmen mit „Scan mich“?

Er sagt, wozu der Code da ist, und hebt ihn von der übrigen Gestaltung ab. Der Rahmen liegt außerhalb der Ruhezone, das Muster bleibt unberührt. Den Text wählst du selbst, bis zu 24 Zeichen; Emojis fallen weg, weil PDF und EPS sie nicht darstellen.

Geht ein Rahmen auch ohne Logo?

Ja. Rahmen und Logo sind unabhängig voneinander. Ohne Logo bleibt die Fehlerkorrektur frei wählbar, und auch Überweisungs-Codes bekommen auf Wunsch einen Rahmen.

Kostet der Code mit Logo etwas?

Nein. Logo, Rahmen und alle Dateiformate sind kostenlos, ohne Anmeldung und ohne Wasserzeichen. Der Code ist statisch: Er enthält deinen Inhalt selbst und läuft nicht ab.