Café und Restaurant
Auf dem Tischaufsteller neben der Karte. Die Frage nach dem WLAN-Passwort gehört dann nicht mehr zu den häufigsten am Tresen.
WLAN · WIFI-QR-Code
Netzwerkname und Passwort in einem Code. Gäste halten die Kamera darauf und sind im Netz — niemand muss ein sechzehnstelliges Passwort vorlesen oder abtippen. Kostenlos, ohne Anmeldung, und dein WLAN-Passwort verlässt deinen Browser nicht.
Netzwerkname und Passwort genau so eintragen, wie sie im Router stehen — Groß- und Kleinschreibung zählt. Die Vorschau aktualisiert sich beim Tippen.
Gäste scannen und sind im Netz — ohne das Passwort vorlesen zu müssen.
Fülle links mindestens ein Feld aus — der QR-Code erscheint sofort.
Für den Druck SVG nehmen — das bleibt in jeder Größe scharf.
Höhere Stufen überstehen Kratzer und Logos, machen das Muster aber dichter.
Für Überweisungs-Codes schreibt der Standard die Stufe M vor.
Der helle Rand gehört zum Code. Weniger als 4 Module machen Ärger.
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So funktioniert’s
Netzwerkname, Passwort und Verschlüsselung. Die Angaben findest du in den WLAN-Einstellungen deines Routers, den Gastzugang meist unter einem eigenen Menüpunkt.
Als SVG für Tischaufsteller, Aushang oder die Mappe in der Ferienwohnung, als PNG für die Willkommens-Mail. Der Code ist statisch und gilt, bis du Netzwerkname oder Passwort änderst.
Gäste öffnen die Kamera-App, halten sie auf den Code und tippen auf den Hinweis zum Verbinden. Fertig — ohne Tippfehler und ohne Rückfrage.
Einsatz
Auf dem Tischaufsteller neben der Karte. Die Frage nach dem WLAN-Passwort gehört dann nicht mehr zu den häufigsten am Tresen.
In der Willkommensmappe oder gerahmt neben der Tür. Gäste sind verbunden, bevor der Koffer ausgepackt ist — ohne Anruf beim Vermieter.
Wer wartet, will ins Netz. Ein Aushang im Wartezimmer oder in der Kundenecke der Werkstatt erspart dem Empfang die ständige Rückfrage.
Für Besucher, Bewerberinnen und externe Dienstleister — im Gästenetz, getrennt von den Firmenrechnern.
Am Eingang von Vereinsheim, Seminarraum oder Festzelt. Ändert sich das Passwort zur nächsten Saison, druckst du einfach einen neuen Code.
Am Kühlschrank oder im Gästezimmer. Besuch scannt, statt hinter dem Router nach dem Etikett zu suchen.
Was im Code steht
Der Code folgt dem WIFI-Format, das auf das Open-Source-Projekt ZXing zurückgeht und das die Kamera-Apps von iPhone und Android verstehen. Darin stecken genau diese Angaben:
Das Passwort steht im Code im Klartext — anders sieht das Format es nicht vor. Wer den Code sieht, kann es auslesen, auch von einem Foto. Häng deshalb den Zugang zum Gästenetz auf, nicht den zum Hauptnetz.
Aus der Praxis
Im Hauptnetz hängen Drucker, Kasse, Netzwerkspeicher und Kameras. Das Gästenetz hält Besucher davon fern, und die meisten Router bieten es von Haus aus an. Ein Aushang fürs Gästenetz ist folgenlos — einer fürs Hauptnetz verteilt deinen Hausschlüssel.
Laptops und ältere Handys scannen keinen Code. Schreib Netzwerkname und Passwort in kleiner Schrift unter den Code, dann kommt auch ins Netz, wer nicht scannen kann.
Einmal mit einem iPhone und einem Android-Handy scannen, am besten im Raum, in dem der Code hängen soll. Ein vertipptes Zeichen im Passwort fällt sonst erst auf, wenn die Aufsteller auf allen Tischen stehen.
Der Code trägt das Passwort selbst, keinen Verweis darauf. Wechselst du es, etwa zur neuen Saison, erzeugst du einen neuen Code und tauschst die Aushänge. Dafür funktioniert er ohne Konto bei einem Anbieter und ohne Umweg über fremde Server.
Gut zu wissen
Link, Visitenkarte, Adresse, Überweisung, E-Mail, Telefon, SMS oder Text — alles im selben Generator, genauso kostenlos.
Zum Generator für alle ArtenAktuelle iPhones und Android-Handys, jeweils mit der eingebauten Kamera-App. Bei Android steckt der Scanner je nach Hersteller zusätzlich in den WLAN-Einstellungen, meist als kleines QR-Symbol neben „Netzwerk hinzufügen“. Eine eigene Scanner-App braucht es nicht.
Ja. Wer den Code scannt oder fotografiert, kann das Passwort auslesen — das WIFI-Format sieht keine Verschlüsselung vor. Beim Aushang ist das kein Fehler, sondern der Zweck: Der Code verteilt den Zugang. Deshalb gehört das Gästenetz hinein, nicht das Hauptnetz.
Nein. Der Code entsteht in deinem Browser, die Eingaben gehen an keinen Server — auch nicht an unseren. Das lässt sich nachprüfen: Der Generator funktioniert auch, wenn du nach dem Laden der Seite die Internetverbindung trennst.
Ja. Semikolon, Komma, Doppelpunkt, Backslash und Anführungszeichen trennen im WIFI-Format die Angaben voneinander. Der Generator setzt deshalb einen Backslash davor, und das Handy liest das Passwort wieder vollständig. Gerade die Passwörter, die Router selbst vergeben, enthalten oft solche Zeichen.
In aller Regel „WPA/WPA2/WPA3“ — das ist die Einstellung für praktisch jedes heutige Netz. „WEP“ ist veraltet und unsicher; nimm es nur, wenn ein sehr alter Router nichts anderes kann. „Offen“ ist für Netze ganz ohne Passwort.
Ein WLAN, dessen Router seinen Namen nicht aussendet. Es taucht in keiner Liste auf, verbinden kann sich nur, wer den Namen kennt. Mit dem Häkchen weiß das Handy, dass es gezielt danach suchen muss. Mehr Sicherheit bringt ein verstecktes Netz übrigens kaum — ein gutes Passwort ist wichtiger.
Nein. Das Passwort steckt im Muster selbst, nach einer Änderung brauchst du einen neuen Code. Solange Netzwerkname und Passwort gleich bleiben, funktioniert der alte unbegrenzt — auch dann, wenn es qrmacher.de einmal nicht mehr gibt.