Läuft in deinem Browser
Die Codes entstehen direkt auf deinem Gerät. Weder Adresse noch Telefonnummer noch WLAN-Passwort werden übertragen — es gibt schlicht keinen Server, der sie entgegennähme.
Kostenlos · ohne Anmeldung · ohne Cookies
Link, Visitenkarte, Adresse, WLAN-Zugang — in wenigen Sekunden und in Druckqualität. Die Erzeugung läuft vollständig in deinem Browser: Was du eintippst, verlässt dein Gerät nicht.
Hintergrundbild: KI-generiert
Typ wählen, Felder ausfüllen — die Vorschau aktualisiert sich beim Tippen.
Ohne https:// davor ergänzen wir es automatisch.
Als vCard gespeichert — das Smartphone legt daraus direkt einen Kontakt an.
Mit Koordinaten wird der Punkt exakt gesetzt. Nur eine Anschrift genügt aber auch.
Gäste scannen und sind im Netz — ohne das Passwort vorlesen zu müssen.
Öffnet das Mailprogramm mit vorbereiteter Nachricht.
Startet einen Anruf an die hinterlegte Nummer.
Öffnet die Nachrichten-App mit vorgeschriebenem Text.
Reiner Text, den der Scanner einfach anzeigt.
Fülle links mindestens ein Feld aus — der QR-Code erscheint sofort.
Für den Druck SVG nehmen — das bleibt in jeder Größe scharf.
Höhere Stufen überstehen Kratzer und Logos, machen das Muster aber dichter.
Der helle Rand gehört zum Code. Weniger als 4 Module machen Ärger.
Der Unterschied
Ein Werkzeug, das genau eine Sache tut — und dabei nichts von dir will.
Die Codes entstehen direkt auf deinem Gerät. Weder Adresse noch Telefonnummer noch WLAN-Passwort werden übertragen — es gibt schlicht keinen Server, der sie entgegennähme.
Wir erzeugen statische Codes. Der Inhalt steckt im Muster selbst, nicht hinter einer Weiterleitung, die wir eines Tages abschalten könnten.
SVG für Druckerei und Schild, PNG bis 2000 Pixel für Web und Social Media. Farbe, Ruhezone und Fehlerkorrektur bestimmst du selbst.
Kein Abo, kein Limit, keine Wasserzeichen und keine E-Mail-Adresse, die wir vorher haben wollen. Finanziert wird die Seite über Werbung.
Alle acht Arten
Ein QR-Code ist nicht gleich QR-Code. Was im Muster steckt, entscheidet darüber, was beim Scannen passiert — ob sich eine Webseite öffnet, ein Kontakt anlegt oder das Telefon sich ins WLAN einwählt. Hier steht, wann welche Art die richtige ist.
Der häufigste Fall, und der mit dem größten Hebel: Speisekarte, Anfahrt, Terminbuchung, Bewertungsseite, Bedienungsanleitung. Alles, was ohnehin schon im Netz steht, wird damit vom Papier aus erreichbar.
Link · Je kürzer die Adresse, desto grobmaschiger das Muster — und desto zuverlässiger scannt es aus der Entfernung. Lange Tracking-Parameter blähen den Code unnötig auf. Eine aufgeräumte Adresse auf der eigenen Domain ist einem 200 Zeichen langen Kampagnenlink klar vorzuziehen.
Name, Firma, Telefon, E-Mail und Anschrift in einem Code. Das Smartphone legt daraus unmittelbar einen Kontakt an — kein Abtippen, keine Tippfehler in der Telefonnummer. Sinnvoll auf der gedruckten Visitenkarte, im Messeausweis, auf dem Firmenfahrzeug oder in der E-Mail-Signatur.
Visitenkarte · Jedes zusätzliche Feld macht das Muster dichter. Wer alles ausfüllt — inklusive Notiz und zweiter Telefonnummer — bekommt einen Code, der auf einer Visitenkarte kaum noch zu scannen ist. Beschränke dich auf das, was wirklich gebraucht wird.
Öffnet die Karten-App direkt am richtigen Punkt. Praktisch am Schaufenster, auf der Einladung, am Lieferanteneingang oder auf dem Hinweisschild zum Parkplatz. Wer Koordinaten hinterlegt, setzt den Punkt exakt — das hilft überall dort, wo die Anschrift allein nicht eindeutig ist: Betriebshof, Baustelle, Festgelände, Waldparkplatz.
Adresse · Ohne Koordinaten wird die Anschrift als Suchanfrage übergeben. Das funktioniert bei einer normalen Straßenanschrift zuverlässig, bei „Festwiese hinterm Sportheim“ nicht mehr.
Gäste scannen und sind im Netz — ohne dass jemand ein sechzehnstelliges Passwort vorlesen oder auf eine Tafel schreiben muss. Der Klassiker in Café, Ferienwohnung, Wartezimmer, Werkstatt und Vereinsheim.
WLAN · Nimm dafür das Gästenetz, nicht das Hauptnetz. Wer den Code sichtbar aufhängt, gibt das Passwort an alle weiter, die den Raum betreten — im Gästenetz ist das folgenlos, im Hauptnetz hängen daran Drucker, Kasse und Netzwerkspeicher.
Öffnet das Mailprogramm mit Empfänger, Betreff und Text. Gut für Support-Anfragen, Rückmeldungen, Bewerbungen oder Schadensmeldungen — überall dort, wo die eingehenden Nachrichten sortiert werden müssen.
E-Mail · Ein vorgegebener Betreff wie „Störung Anlage 4711“ spart auf der Empfängerseite mehr Zeit, als man denkt: Er macht aus einer formlosen Mail einen zuordenbaren Vorgang.
Ein Scan, ein Anruf. Gehört auf Notdienst-Aushänge, an Maschinen mit Ersatzteil-Hotline, auf Baustellenschilder und überall dorthin, wo jemand im Zweifel schnell jemanden erreichen muss.
Telefon · Immer mit Ländervorwahl hinterlegen (+49 statt 0), sonst scheitert der Anruf aus dem Ausland oder aus einem fremden Mobilfunknetz.
Öffnet die Nachrichten-App mit Nummer und Text. Nützlich für Rückrufbitten, Anmeldungen per Kurznachricht oder die Zählerstandsmeldung — überall, wo eine App zu viel verlangt wäre.
SMS · Die SMS wird nicht selbst verschickt, sondern nur vorbereitet. Das ist gewollt: Niemand soll durch einen Scan ungefragt eine Nachricht auslösen.
Der Scanner zeigt einfach an, was drinsteht — ohne Internetverbindung. Passend für Seriennummern, Wartungshinweise, Pflegeanleitungen, Inventarnummern oder Erklärtexte am Ausstellungsstück.
Text · Der einzige Typ, der ohne Netz vollständig funktioniert. Deshalb die richtige Wahl im Keller, in der Tiefgarage und überall dort, wo kein Empfang ist.
Aus der Praxis
Die meisten Codes, die nicht funktionieren, sind nicht falsch erzeugt — sie sind falsch gedruckt. Vier Dinge entscheiden darüber, ob ein Code im Alltag gelesen wird.
Die Faustregel lautet 1:10. Wer aus zwei Metern scannen soll, braucht rund 20 Zentimeter Kantenlänge. Auf der Visitenkarte, die man in die Hand nimmt, genügen zwei Zentimeter. Ein Bauzaunbanner, das aus zehn Metern gelesen wird, braucht einen Meter.
Im Zweifel großzügiger rechnen: Ein zu großer Code stört niemanden, ein zu kleiner ist wertlos.
Rund um das Muster muss eine freie Fläche von mindestens vier Modulbreiten bleiben. Sie ist kein gestalterischer Weißraum, sondern Teil des Codes — daran erkennt der Scanner, wo das Muster aufhört.
Der häufigste Fehler im Layout: Der Code wird bündig an die Kante gesetzt oder ein Text rückt zu nah heran. Dann scheitert das Lesen, obwohl das Muster selbst fehlerfrei ist.
Scanner erwarten dunkle Module auf hellem Grund. Helle Module auf dunklem Grund werden von vielen Geräten gar nicht erkannt. Farbig ist möglich, solange der Kontrast deutlich bleibt — ein dunkles Petrol auf Creme funktioniert, ein mittleres Grau auf Beige nicht mehr.
Finger weg von Verläufen im Muster und von Fotos als Hintergrund. Unser Generator warnt, sobald die gewählte Kombination kritisch wird.
Mattes Papier schlägt Hochglanz: Spiegelnde Oberflächen und Schutzfolien werfen im Kamerabild Lichter, die Module verschlucken. Gewölbte Flächen wie Flaschen oder Rohre verzerren das Muster. Und der Code muss erreichbar sein — was über zweieinhalb Metern hängt, wird nicht gescannt, sondern übersehen.
Vor der Auflage immer einen Probedruck in Originalgröße scannen, mit einem älteren Telefon und bei schlechtem Licht. Nach dem Druck von tausend Flyern ist es zu spät.
Fehlersuche
Fast immer steckt eine dieser Ursachen dahinter — in dieser Reihenfolge abarbeiten.
Der mit Abstand häufigste Grund. Faustregel 1:10 gegenprüfen und im Zweifel vergrößern.
Vier Modulbreiten heller Rand ringsum. Steht etwas zu dicht daneben, hilft auch ein perfektes Muster nichts.
Dunkel auf hell. Helle Module auf dunklem Grund sind der zweithäufigste Grund für Codes, die nur auf manchen Geräten funktionieren.
Hochglanz, Schutzfolie hinter Glas oder eine gebogene Fläche. Matt drucken und plan aufbringen.
Kratzer, Knicke, Schmutz. Bei Codes, die etwas abbekommen, von vornherein die Fehlerkorrektur auf Q oder H setzen — dann bleiben sie lesbar, auch wenn ein Teil fehlt.
Je mehr Zeichen, desto feiner das Muster und desto größer muss der Druck sein. Lange Texte gehören auf eine Webseite, im Code steht dann nur der Link.
Tippfehler in der Adresse, abgelaufene Seite, vertippte Telefonnummer. Immer erst scannen, dann drucken — und zwar den fertigen Code, nicht die Vorschau.
Gut zu wissen
Das Meiste dreht sich um Druckgröße, Lesbarkeit und die Frage, ob ein Code irgendwann abläuft. Hier stehen die Antworten, die uns selbst am häufigsten begegnen.
Schreib uns — wir antworten selbst und nicht per Formularbaustein.
E-Mail schreibenJa. Es sind statische Codes: Der Inhalt steht direkt im Muster. Sie funktionieren auch dann noch, wenn es diese Seite einmal nicht mehr geben sollte — anders als bei Anbietern, die über eine eigene Weiterleitung gehen und diese nach Ablauf eines Abos abschalten.
Nichts. Es gibt keine kostenpflichtige Stufe, kein Limit und keine Wasserzeichen. Die Seite finanziert sich über Werbeanzeigen.
Nein. Die Erzeugung läuft vollständig in deinem Browser. Deine Eingaben werden nicht an uns übertragen und wir legen sie nirgends ab.
SVG. Es ist eine Vektordatei und bleibt in jeder Größe gestochen scharf — vom Visitenkartenaufdruck bis zum Bauzaunbanner. PNG ist die richtige Wahl für Webseiten, Präsentationen und Social Media.
Als Faustregel gilt ein Zehntel des Leseabstands: Wer aus zwei Metern scannen soll, braucht rund 20 Zentimeter Kantenlänge. Auf einer Visitenkarte reichen zwei Zentimeter. Wichtig ist außerdem die helle Ruhezone rundherum.
Fast immer an einem von drei Dingen: zu wenig Kontrast zwischen Vorder- und Hintergrund, eine fehlende Ruhezone am Rand oder eine zu geringe Druckgröße. Helle Module auf dunklem Grund sind ebenfalls ein häufiger Grund — dreh die Farben um.
Bei einem statischen Code nicht, denn der Inhalt steckt im Muster. Wenn du das Ziel später ändern möchtest, kodiere eine Kurz-URL auf deiner eigenen Domain und leite diese um. Dann bleibt der gedruckte Code gültig und du änderst nur das Ziel.
Ja, uneingeschränkt und ohne Namensnennung. Die erzeugten Codes gehören dir. »QR Code« ist ein eingetragenes Warenzeichen von DENSO WAVE; der Standard selbst ist frei nutzbar.