Flohmarkt und Basar
Auf dem Tisch neben der Geldkassette. Wer kein Bargeld dabei hat, kauft trotzdem, und du brauchst kein Kartenterminal. Den Betrag lässt du offen, er ändert sich mit jedem Teil.
PayPal · PayPal.Me
Dein PayPal.Me-Link als QR-Code: Wer ihn scannt, landet direkt auf deiner PayPal-Seite, auf Wunsch mit dem Betrag schon im Zahlungsfeld. Für Flohmarkt, Kuchenverkauf oder die Kasse im Verein. Kostenlos, ohne Anmeldung und druckfertig als PDF oder SVG.
Zuletzt aktualisiert:
Deinen PayPal.Me-Namen eintragen, den Betrag nur, wenn er feststeht. Die Vorschau zeigt den Code beim Tippen.
Ein PayPal.Me-Link: Wer scannt, landet auf deiner PayPal-Seite, auf Wunsch mit vorausgefülltem Betrag.
Steht in der PayPal-App in deinem Profil. Der Name allein genügt, ein kopierter Link geht auch.
Leer lassen, wenn der Zahler den Betrag selbst eintippt.
Deinen PayPal.Me-Namen eintragen — der Code erscheint sofort.
Für den Druck SVG, PDF oder EPS nehmen. Diese Vektordateien bleiben in jeder Größe scharf.
PNG, JPG, SVG oder WebP, höchstens 2 MB. Die Datei bleibt auf deinem Gerät, sie wird nicht hochgeladen.
Überweisungs-Codes bleiben ohne Logo: Der Standard schreibt die Fehlerkorrektur M vor, und damit wäre ein Logo zu riskant.
Die Module unter dem Logo bleiben frei. Teste den Code vor dem Druck mit zwei Handys, gerade bei „Groß“.
Bis zu 24 Zeichen. Emojis fallen weg, damit PDF und EPS denselben Text zeigen wie die Vorschau.
Höhere Stufen überstehen Kratzer und Logos, machen das Muster aber dichter.
Für Überweisungs-Codes schreibt der Standard die Stufe M vor.
Der helle Rand gehört zum Code. Weniger als 4 Module machen Ärger.
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So funktioniert’s
In der PayPal-App steht dein Link im Profil, etwa paypal.me/MaxMuster. Wer noch keinen hat, legt ihn dort einmal an. Den Namen wählst du mit Bedacht: Ändern lässt er sich danach nicht mehr.
Mit Betrag steht die Summe beim Scannen schon im Zahlungsfeld, etwa 2 € für ein Stück Kuchen. Ohne Betrag tippt der Zahler ihn selbst ein. Das passt zu Flohmarkt und Trinkgeld, wo jeder Betrag anders ist.
Als PDF oder SVG für Schild und Aufsteller, als PNG für Gruppenchat und Website. Vor dem Druck einmal selbst scannen: Erscheint dein Name auf der PayPal-Seite, stimmt der Code.
Einsatz
Auf dem Tisch neben der Geldkassette. Wer kein Bargeld dabei hat, kauft trotzdem, und du brauchst kein Kartenterminal. Den Betrag lässt du offen, er ändert sich mit jedem Teil.
Ein Code mit festem Betrag je Angebot: Kuchen 2 €, Kaffee 1,50 €. Eltern scannen und bestätigen, und am Abend muss niemand Münzen zählen.
Der Anteil am Ausflug, am Trikotsatz oder am Geschenk für die Trainerin: ein Code im Gruppenchat oder am Aushang im Vereinsheim, und niemand fragt dreimal nach der Kontonummer.
Die Rechnung im Restaurant teilen, die Konzertkarten, die Tankfüllung nach der Fahrt. Gedruckt werden muss der Code dafür nicht, das Bild auf dem Handy-Bildschirm genügt.
Ein Schild am Gitarrenkoffer oder neben den Bildern. Wer gern etwas gibt, aber kein Kleingeld hat, scannt. Ohne Betrag entscheidet jeder selbst, wie viel.
Für den Marktstand ein paarmal im Jahr oder den Verkauf aus der Werkstatt. Wer regelmäßig verkauft, sollte die Gebühren kennen, mehr dazu weiter unten.
Was im Code steht
Der Code enthält nur den Link auf deine PayPal.Me-Seite. Keine Kontodaten und kein Zugang zu deinem Konto: Bezahlt wird in der PayPal-App des Zahlers. Der Link besteht aus drei Teilen:
Mit dem Code kann man dir Geld senden, sonst nichts. Abbuchen oder in dein Konto schauen kann damit niemand. Als Zahler lohnt dagegen ein Blick vor dem Bestätigen: Steht auf der PayPal-Seite der Name, den du erwartest? Ein überklebter Code mit fremdem Konto ist ein bekannter Trick.
Aus der Praxis
Geld unter Freunden ist bei PayPal im Inland in Euro kostenlos. Wer etwas verkauft, lässt sich für „Waren und Dienstleistungen“ bezahlen. Dann gilt der Käuferschutz, und der Empfänger zahlt eine Gebühr, im Inland laut PayPal 2,49 % plus 0,35 € je Zahlung (Gebührenseite, Stand 7. September 2026). Ein Geschäftskonto nimmt nur solche Zahlungen an.
Für Rechnungen, Mitgliedsbeiträge und größere Summen ist der GiroCode oft die bessere Wahl. Die Banking-App übernimmt Empfänger, IBAN, Betrag und Verwendungszweck, und eine Überweisung kostet meist keinen der beiden etwas extra. Einen Käuferschutz gibt es dafür nicht.
Auch in der PayPal-App gibt es einen QR-Code, und in der Gebührentabelle führt PayPal für QR-Code-Zahlungen eigene Sätze. Welche Zahlungen darunterfallen, legt PayPal fest. Wer regelmäßig verkauft, vergleicht das vorher. Der Code von hier ist dein PayPal.Me-Link, in jeder Druckgröße, mit Betrag, Rahmen und Logo.
Schreib deinen PayPal.Me-Namen und den Betrag klein unter den Code. Dann sieht der Zahler schon vorher, an wen das Geld geht, und wer nicht scannen kann, tippt den Link ab.
Gut zu wissen
Der Überweisungs-Code füllt Empfänger, IBAN, Betrag und Verwendungszweck in der Banking-App aus. Für Rechnungen und Mitgliedsbeiträge oft die bessere Wahl.
Zum Überweisungs-CodeBei uns nicht: kostenlos, ohne Anmeldung und ohne Wasserzeichen. Gebühren berechnet allein PayPal, je nach Art der Zahlung. Geld unter Freunden im Inland in Euro ist kostenlos, für Zahlungen für Waren und Dienstleistungen zahlt der Empfänger eine Gebühr.
Ja. Trag ihn im Feld „Betrag“ ein, mit Komma wie gewohnt. Der Code führt dann auf deine PayPal-Seite mit dieser Summe im Zahlungsfeld. Für verschiedene Preise machst du verschiedene Codes, etwa einen für Kuchen und einen für Kaffee.
In der PayPal-App oder auf paypal.com in deinem Profil. Wer noch keinen hat, legt ihn dort an. Der Name lässt sich danach nicht mehr ändern. Für einen Verein lohnt es sich also, ihn gemeinsam auszusuchen.
Nein. Im Code steht nur der Link zu deiner PayPal.Me-Seite. Damit kann man dir Geld senden, aber weder abbuchen noch dein Konto einsehen. Dein Passwort und deine Kontodaten stehen nirgends im Code.
Das hängt vom Zweck ab. PayPal ist bequem für kleine Beträge, und bei Waren und Dienstleistungen gilt der Käuferschutz, dafür zahlt der Empfänger eine Gebühr. Der GiroCode startet eine Überweisung in der Banking-App, meist ohne Gebühren, aber ohne Käuferschutz. Für Rechnungen und Beiträge ist er oft die bessere Wahl.
Nein. Der Code ist statisch und läuft nicht über unseren Server. Er funktioniert, solange es deinen PayPal.Me-Link gibt. Ändert sich der Preis, druckst du einen neuen Code, denn der alte führt weiter zum alten Betrag.
Für die Spendendose beim Sommerfest oder die Sammlung im Freundeskreis ja. Wer regelmäßig Spenden sammelt, etwa als gemeinnütziger Verein, sieht sich bei PayPal die eigenen Spendenseiten an. Deren Link kannst du hier genauso als Code drucken, mit dem Link-Code.