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GiroCode · EPC-QR-Code

QR-Code für Überweisungen

Empfänger, IBAN, Betrag und Verwendungszweck in einem Code. Wer zahlt, scannt ihn mit der Banking-App und gibt die fertig ausgefüllte Überweisung nur noch frei. Kostenlos, ohne Anmeldung — und deine Kontodaten verlassen deinen Browser nicht.

  • Keine Registrierung
  • Keine Cookies
  • Kein Upload
  • Dauerhaft gültig

Dein Überweisungs-Code

Name und IBAN genügen, Betrag und Verwendungszweck sind freiwillig. Die Vorschau aktualisiert sich beim Tippen.

Die Banking-App übernimmt Empfänger, IBAN, Betrag und Verwendungszweck. Bekannt als GiroCode oder EPC-QR-Code.

So, wie er bei der Bank hinterlegt ist — die Bank des Zahlers gleicht Name und IBAN ab.

Leer lassen, wenn der Zahler den Betrag selbst eintragen soll.

Meist verzichtbar: Innerhalb von EU und EWR genügt die IBAN.

Etwa Rechnungs- oder Mitgliedsnummer, höchstens 140 Zeichen.

Vorschau

Name und IBAN eintragen — der Code erscheint, sobald beides vollständig ist.

Für den Druck SVG nehmen — das bleibt in jeder Größe scharf.

Aussehen

Höhere Stufen überstehen Kratzer und Logos, machen das Muster aber dichter.

Der helle Rand gehört zum Code. Weniger als 4 Module machen Ärger.

Kodierter Inhalt

          

So funktioniert’s

Drei Schritte bis zur bezahlten Rechnung

  1. Daten eintragen

    Name und IBAN des Empfängers, auf Wunsch Betrag und Verwendungszweck. Die IBAN wird schon beim Tippen geprüft — ein Zahlendreher fällt auf, bevor er gedruckt ist.

  2. Code einsetzen

    Als SVG in die Rechnungsvorlage, als PNG in die E-Mail oder ausgedruckt an die Kasse. Der Code ist statisch und gilt, solange es das Konto gibt.

  3. Scannen und freigeben

    Der Zahler öffnet in seiner Banking-App die Überweisung, scannt den Code und findet alle Felder ausgefüllt. Er prüft, gibt frei — fertig.

Einsatz

Wo der Code Arbeit spart

Rechnungen

Handwerk, Praxis, Freiberuf: Der Code neben der Bankverbindung erspart dem Kunden das Abtippen — und dir die Suche nach Zahlungen mit vertipptem Verwendungszweck.

Vereinsbeiträge

Mit der Mitgliedsnummer im Verwendungszweck lässt sich jeder Eingang zuordnen. Ein Code pro Mitglied, oder einer ohne Betrag für alle.

Spenden

Auf Plakat, Flyer oder Spendendose. Ohne Betrag trägt jeder selbst ein, was er geben möchte.

Klassenkasse und Sammelbestellungen

Ausflug, Geschenk, Trikots: Betrag und Zweck stehen fest, der Code geht mit dem Elternbrief oder in den Gruppenchat.

Hofladen und Marktstand

Wo es kein Kartenterminal gibt: Code an den Stand, der Kunde überweist. Mit einer Echtzeitüberweisung ist das Geld in Sekunden da.

Vermietung

Anzahlung, Kaution oder Endreinigung der Ferienwohnung: Der Code in der Buchungsbestätigung erspart die Rückfrage nach der Bankverbindung.

Was im Code steht

Fünf Angaben, ein Standard

Der Code folgt dem Standard EPC069-12 des European Payments Council. Auf ihm beruht auch der GiroCode — Banking-Apps lesen daraus genau diese Felder:

Name des Empfängers
Pflicht, höchstens 70 Zeichen. So eintragen, wie er beim Konto hinterlegt ist.
IBAN
Pflicht. Nur für Konten im SEPA-Raum; Länge und Prüfziffer werden beim Tippen geprüft.
Betrag
Freiwillig und immer in Euro, von 0,01 € bis 999.999.999,99 €. Fehlt er, trägt der Zahler ihn selbst ein.
BIC
Freiwillig. Innerhalb von EU und EWR genügt die IBAN.
Verwendungszweck
Freiwillig, höchstens 140 Zeichen. Rechnungs-, Kunden- oder Mitgliedsnummer gehören hierher.

Die Fehlerkorrektur steht bei diesem Typ fest auf Stufe M, so verlangt es der Standard. Farben darfst du frei wählen — bleib aber bei dunklen Modulen auf hellem Grund: Die Scanner der Banking-Apps sind wählerischer als die Kamera-App.

Aus der Praxis

Worauf es ankommt

Name wie bei der Bank

Seit Oktober 2025 gleichen die Banken im Euroraum vor jeder Überweisung Name und IBAN ab. Passt beides nicht zusammen, bekommt der Zahler eine Warnung — und zögert. Heißt das Konto „Müller GmbH“, gehört genau das in den Code, nicht „Müller Haustechnik“.

Vor dem Druck testen

Den Code einmal mit der eigenen Banking-App scannen, bevor Rechnungsvorlage oder Plakat in den Druck gehen. Stimmen alle Felder, die Überweisung vor der Freigabe abbrechen.

Groß genug drucken

Ein Überweisungs-Code trägt mehr Zeichen als ein Link und ist entsprechend dichter. Auf der Rechnung lieber drei als zwei Zentimeter Kantenlänge, mit hellem Rand rundherum.

Pro Rechnung ein eigener Code

Betrag und Rechnungsnummer stecken im Muster. Wer einen Code für alle Rechnungen nimmt, bekommt Zahlungen ohne Zuordnung. Soll ein Code für alles gelten, dann Betrag und Verwendungszweck leer lassen.

Gut zu wissen

Fragen zum Überweisungs-Code

Noch andere Codes?

Link, Visitenkarte, Adresse, WLAN, E-Mail, Telefon, SMS oder Text — alles im selben Generator, genauso kostenlos.

Zum Generator für alle Arten
Welche Banking-Apps lesen den Code?

In Deutschland und Österreich die Apps der meisten Banken und Sparkassen. Die Funktion heißt je nach Bank „Scannen“, „Foto-Überweisung“ oder „GiroCode“ und steckt meist im Überweisungsformular. Mit der gewöhnlichen Kamera-App lässt sich dagegen meist nichts anfangen — gescannt wird in der Banking-App.

Kann jemand über den Code Geld von meinem Konto abbuchen?

Nein. Der Code füllt nur ein Überweisungsformular aus, und zwar beim Zahler. Ausgeführt wird die Überweisung erst, wenn der Zahler sie in seiner App prüft und freigibt.

Muss ich einen Betrag angeben?

Nein. Ohne Betrag trägt der Zahler ihn selbst ein. Das passt für Spenden und für Codes, die für mehrere Zahlungen gelten sollen.

Brauche ich die BIC?

In aller Regel nicht. Innerhalb von EU und EWR genügt die IBAN, die Bank ermittelt den Rest selbst. Das Feld ist für Sonderfälle da.

Werden meine Kontodaten übertragen oder gespeichert?

Nein. Der Code entsteht in deinem Browser, die Eingaben gehen an keinen Server — auch nicht an unseren. Das lässt sich nachprüfen: Der Generator funktioniert auch, wenn du nach dem Laden der Seite die Internetverbindung trennst.

Geht das auch für Konten im Ausland?

Für Konten im SEPA-Raum ja. Dazu gehören alle Staaten der EU, außerdem Island, Liechtenstein, Norwegen, die Schweiz, Großbritannien und einige weitere Länder. Der Betrag steht immer in Euro.

Ist das ein richtiger GiroCode?

Der Code folgt dem Standard EPC069-12 des European Payments Council, auf dem der GiroCode beruht. Banking-Apps behandeln beide gleich.