Direkt zum Inhalt

vCard · Visitenkarte

QR-Code für deine Visitenkarte

Name, Firma, Telefon, E-Mail und Anschrift in einem Code. Wer ihn scannt, speichert dich mit einem Tipp als Kontakt — ohne Abtippen, ohne Zahlendreher in der Telefonnummer. Kostenlos, ohne Anmeldung, und deine Daten verlassen deinen Browser nicht.

  • Keine Registrierung
  • Keine Cookies
  • Kein Upload
  • Dauerhaft gültig

Deine vCard

Schon ein Name oder eine Nummer genügt, alles andere ist freiwillig. Jedes weitere Feld macht den Code dichter — unter der Vorschau steht, wie viele Module er gerade hat.

Als vCard gespeichert — das Smartphone legt daraus direkt einen Kontakt an.

Vorschau

Fülle links mindestens ein Feld aus — der QR-Code erscheint sofort.

Für den Druck SVG nehmen — das bleibt in jeder Größe scharf.

Aussehen

Höhere Stufen überstehen Kratzer und Logos, machen das Muster aber dichter.

Der helle Rand gehört zum Code. Weniger als 4 Module machen Ärger.

Kodierter Inhalt

          

Anzeige

So funktioniert’s

Drei Schritte bis zum gespeicherten Kontakt

  1. Daten eintragen

    Name, Firma, Nummern, E-Mail, Anschrift, Website — so viel, wie auf der Karte stehen soll. Kommas und Semikolons in Firmennamen maskiert der Generator selbst, Umlaute bleiben Umlaute.

  2. Code platzieren

    Als SVG auf die Rückseite der Visitenkarte, auf Namensschild, Flyer oder Firmenfahrzeug, als PNG auf die letzte Folie der Präsentation.

  3. Scannen und speichern

    Dein Gegenüber hält die Kamera-App darauf, tippt auf den Hinweis und speichert den Kontakt. Name, Nummern und Anschrift landen in den richtigen Feldern des Adressbuchs.

Einsatz

Wo der Code Kontakte bringt

Visitenkarte

Auf der Rückseite, neben dem Logo. Die Karte landet vielleicht in der Schublade — der Kontakt aber gleich im Telefon.

Messe und Tagung

Auf dem Namensschild oder dem Standplakat. Gespräche am Stand enden mit einem Scan statt mit der Suche nach einem Stift.

Firmenfahrzeug und Bauzaun

Wer vorbeikommt und den Betrieb für später braucht, speichert ihn mit einem Scan — am geparkten Wagen oder am Schild der Baustelle.

Praxis und Kanzlei

Am Empfang oder auf dem Terminzettel. Patienten und Mandantinnen haben die Durchwahl, ohne nach der Nummer zu suchen.

Vortrag und Präsentation

Auf der letzten Folie. Wer eine Frage hat, nimmt den Kontakt mit, bevor der Beamer aus ist.

Verein und Ehrenamt

Auf dem Aushang die Ansprechperson für Anmeldung, Jugendtraining oder die Vermietung des Vereinsheims.

Was im Code steht

Eine vCard, das Format jedes Adressbuchs

Der Code enthält eine vCard in Version 3.0. Das ist das Austauschformat für Kontakte, das iPhone, Android, Outlook und praktisch jedes andere Adressbuch lesen. Der Generator schreibt diese Einträge:

Vor- und Nachname
Werden getrennt gespeichert, damit das Adressbuch richtig sortiert. Fehlt beides, erscheint die Firma als Name des Kontakts.
Firma und Position
Firmenname und Berufsbezeichnung, etwa „Meisterin“ oder „Geschäftsführer“.
Telefon und Mobil
Zwei Nummern, als dienstlich und als mobil gekennzeichnet. Am besten mit +49 eintragen, dann klappt der Anruf auch von einem Telefon aus dem Ausland.
E-Mail und Website
Die Website darf ohne https:// eingetragen werden, der Generator ergänzt es.
Anschrift
Straße, PLZ, Ort und Land, gespeichert als Geschäftsadresse.
Notiz
Freitext für das Notizfeld des Kontakts, etwa Sprechzeiten oder die Nummer für den Notdienst.

Jedes Feld macht den Code dichter. Mit Name, Mobilnummer und E-Mail hat er rund 53 Module je Seite, mit Firma, Position, zwei Nummern und Website rund 65, mit Anschrift und Notiz rund 77 — ein kurzer Link kommt mit 25 aus. Je mehr Module, desto größer muss der Code gedruckt werden.

Aus der Praxis

Worauf es ankommt

Weniger ist lesbarer

In den Code gehört, was man zum Anrufen und Schreiben braucht. Die Anschrift steht auf der Karte meist ohnehin gedruckt, und jedes Feld weniger macht das Muster gröber und den Scan zuverlässiger.

Groß genug drucken

Eine vCard ist deutlich dichter als ein Link. Auf der Visitenkarte deshalb eher 2,5 bis 3 cm Kantenlänge als 2 cm, mit hellem Rand rundherum — und für den Druck das SVG, das in jeder Größe scharf bleibt.

Vor dem Druck testen

Einmal mit einem iPhone und einem Android-Handy scannen und den Kontakt ansehen: Stehen die Umlaute richtig, liegt die Mobilnummer im Mobilfeld? Erst dann geht die Auflage in den Druck.

Neue Nummer, neuer Code

Die Kontaktdaten stecken im Muster selbst. Dafür funktioniert der Code ohne Internet und ohne Umweg über fremde Server. Ändert sich eine Nummer, erzeugst du einen neuen Code — so wie du ohnehin neue Karten druckst.

Gut zu wissen

Fragen zum vCard-Code

Noch andere Codes?

Link, Adresse, WLAN, Überweisung, E-Mail, Telefon, SMS oder Text — alles im selben Generator, genauso kostenlos.

Zum Generator für alle Arten
Wie kommt der Kontakt ins Handy?

Über die eingebaute Kamera-App von iPhone und Android, bei manchen Android-Geräten über Google Lens. Nach dem Scan bietet das Handy an, den Kontakt anzulegen; vor dem Speichern lässt er sich noch ansehen und ergänzen. Eine eigene Scanner-App braucht es nicht.

Werden meine Kontaktdaten übertragen oder gespeichert?

Nein. Der Code entsteht in deinem Browser, die Eingaben gehen an keinen Server — auch nicht an unseren. Das lässt sich nachprüfen: Der Generator funktioniert auch, wenn du nach dem Laden der Seite die Internetverbindung trennst.

Muss ich alle Felder ausfüllen?

Nein. Schon ein Name oder eine Telefonnummer ergibt einen gültigen Kontakt. Alles Weitere ist freiwillig — und jedes leere Feld hält den Code kleiner.

Funktionieren Umlaute?

Ja. Der Generator kodiert den Inhalt als UTF-8, so bleibt „Kächelin“ auch im Adressbuch „Kächelin“. Selbstverständlich ist das nicht: Manche QR-Bibliotheken nehmen von sich aus einen älteren Zeichensatz, und aus Umlauten wird Zeichensalat.

Kann ich ein Foto oder ein Logo mitgeben?

Nein. Ein Foto in der vCard wären schnell zehntausende Zeichen, ein QR-Code fasst höchstens knapp 3.000 Byte. Das Logo gehört neben den Code auf die Karte, nicht hinein.

Lieber eine vCard oder einen Link auf meine Website?

Die vCard legt den Kontakt direkt an und funktioniert ohne Internet. Ein Link auf deine Kontaktseite ergibt einen gröberen Code und lässt sich später ändern, führt aber erst auf eine Webseite, von der man die Nummer selbst übernehmen muss. Für Visitenkarte und Messe ist die vCard die bessere Wahl, für ein Plakat, das aus der Entfernung gescannt wird, der Link.

Wie lange funktioniert der Code?

Unbegrenzt. Die Kontaktdaten stehen im Muster selbst, nicht auf einem Server. Der Code funktioniert auch dann noch, wenn es qrmacher.de einmal nicht mehr gibt.